Mehr Flexibilität für die Energiewende zu Hause. (Bild: Anker Solix)

Solarpaneele werden immer leistungsfähiger und viele Nutzer stoßen an die Grenzen ihrer Batteriespeicher. Viele Speichersysteme sind zudem auf eine feste Anlagengröße ausgelegt. Wer weitere Solarmodule installieren oder den Eigenverbrauch erhöhen möchte, muss daher häufig nachrüsten oder neue Hardware anschaffen. 

Gleichzeitig hängt die Wirtschaftlichkeit eines Speichers nicht allein von der Kapazität ab. Auch Lebensdauer, intelligente Steuerung, Erweiterbarkeit und die Versorgung größerer Verbraucher spielen eine wichtige Rolle.

Gerade bei steigenden Strompreisen stellt sich für viele Haushalte die Frage, ob ein leistungsfähigeres System langfristig die bessere Investition ist. 

Hier setzt Anker Solix mit der Solarbank 4 Pro an. Mit 5.000 Watt Solareingangsleistung, 5.000 Wattstunden Speicherkapazität und vier MPPTs für bis zu zwölf Solarmodule wächst das System mit steigenden Anforderungen. Regulär speist die Solarbank bis zu 800 Watt über einen Schukostecker ins Hausnetz ein – ohne bauliche Veränderungen. 

Mehr aus jeder Kilowattstunde herausholen 

Wer die volle Leistung der Solarbank 4 Pro nutzen möchte, kann "Plugin Power 2.0" aktivieren. Nach Tüv-zertifizierter Sicherheitsprüfung ermöglicht das System im netzgekoppelten Betrieb bis zu 2.500 Watt Leistung.

Ist ein dedizierter Stromkreis vorhanden, können qualifizierte Elektriker einen Wieland-Stecker installieren und die Anlage registrieren. Dadurch lassen sich auch leistungsstärkere Geräte wie Waschmaschinen zuverlässig mit Solarstrom betreiben. 

Die höhere Leistung und der gesteigerte Eigenverbrauch können die Stromkosten bei einem Jahresverbrauch von 7.000 Kilowattstunden um bis zu 2.234 Euro pro Jahr senken und die Amortisationszeit auf rund drei Jahre verkürzen. 

Energie auch dann, wenn die Sonne nicht scheint 

Die höhere Speicherkapazität ermöglicht es, Solarstrom auch in den Abend- und Nachtstunden zu nutzen. Im Falle eines Stromausfalls wechselt das System in unter zehn Millisekunden in den autarken Betrieb und versorgt angeschlossene Geräte über den 2.500-Watt-Off-Grid-Anschluss weiter. 

Den Eigenverbrauch steigern und unabhängiger vom Stromnetz werden. (Bild: Anker Solix)

Für zusätzlichen Speicherbedarf lassen sich Batteriemodule per Aufsteckprinzip einfach nachrüsten. So wächst die Kapazität auf bis zu 30 Kilowattstunden und kann flexibel an den Energiebedarf angepasst werden. Das reduziert die Anfangsinvestition und ermöglicht eine schrittweise Erweiterung. 

Langlebigkeit als Wirtschaftlichkeitsfaktor 

Die Solarbank 4 Pro setzt auf 314-Ah-LFP-Zellen in Automobilqualität. Die Batterie ermöglicht bis zu 10.000 Ladezyklen beziehungsweise rund 15 Jahre Nutzung.

Aber auch gegen externe Einflüsse ist das neue Modell gut geschützt: eine IP66-Zertifizierung für Schutz gegen Wasser und Staub, sieben Schutzschichten zur Abschirmung gegen Kurzschlüsse und ein stabil gehaltener Betrieb auch bei Extrembedingungen. Für einen zusätzlichen Lastschutz empfiehlt Anker Solix zudem, das System mit dem Anker Solix Smart Meter Gen 2 zu kombinieren. 

Wenn der Speicher mitdenkt 

Die Solarbank 4 Pro läuft auf dem Betriebssystem Anker PowerOS und verfügt über einen KI-Sprachassistenten für Steuerung und Energieplanung. Das System optimiert Lade- und Entladevorgänge automatisch anhand von Echtzeit-Wetterdaten. Gleichzeitig nutzt das KI-basierte Energiemanagementsystem (EMS) Preisdaten von über 870 Stromanbietern, um dynamische Stromtarife optimal auszuschöpfen und zusätzliche Einsparungen zu ermöglichen. 

Anker Solix schafft mit der Solarbank 4 Pro einen Ansatz, der Leistung, Erweiterbarkeit und intelligente Steuerung kombiniert. Damit eignet sich das System sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Solar-Nutzer, die ihren Eigenverbrauch steigern und unabhängiger vom Stromnetz werden möchten.

Dieser Beitrag wurde nicht von der Redaktion erstellt. Er ist in Kooperation mit Anker Innovations B.V. in der Rubrik Advertorials erschienen.