Das Waldsterben war schon in den 1980er Jahren stark vom Klimawandel beeinflusst, nun aber wird es wirklich dramatisch. Das zeigt eine Studie von Freiburger Forstwissenschaftlern.
Auf den Märkten für Agrarrohstoffe wird ein Faktor immer dominanter: die Klimakrise. Noch betrifft es einzelne Produkte wie Orangensaft und Olivenöl. Wegen der steigenden Temperaturen sind aber auch Grundnahrungsmittel von Dürre bedroht.
Das Umweltbundesamt warnt: Kleingewässer sind wegen der Pestizidbelastung weit von einem guten ökologischen Zustand entfernt. Weil ihr Einsatz energieintensiv ist, schaden Pestizide auch dem Klima.
Einfach ein bisschen weniger Fleisch essen reicht für den Klimaschutz leider nicht aus. Die Klimabilanz von Milch und Milchprodukten ist fatal und Tierleid ist inklusive. Gute vegane Alternativen gibt es genug. Warum werden die immer noch viel höher besteuert?
Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.
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Für eine Woche verlangt der Discounter Penny bei einigen Produkten Preise, die die ökologische Wahrheit sagen. Die Würstchen sind doppelt so teuer, aber das allein rettet Umwelt und Klima nicht.
Die Statistik sagt: Der deutsche Wald leidet nur wenig unter der Dürre. Tut er aber doch. Denn amtlich registriert wird in einer Kette von Ursachen nur die letzte.
Man trinkt ihn heiß, aber ihm wird's zu warm. Die Anbauregionen für Kaffee stehen unter Druck. Kaffeebauern müssen sich anpassen, falls das überhaupt geht. Was ist da zu tun?
Landwirtschaft als bezahlte CO2-Senke: Die Idee klingt gut, ist aber nicht zu Ende gedacht. Denn die humusaufbauenden Maßnahmen müssen "für immer" beibehalten werden, das entstehende System ist instabil und nicht klimaresilient.
Immer weniger Kühe dürfen noch auf die Weide, zeigt eine Greenpeace-Auswertung. Die Umweltorganisation fordert einen Umbau der Tierhaltung. Beweidetes Grünland speichere auch deutlich mehr CO2 im Boden als Ackerpflanzen.
Die Wissenschaftsvereinigung VDW fordert die im Grundgesetz garantierte Freiheit der Wissenschaft ein. Im "Hamburger Manifest" appelliert sie an die Verantwortung der Forscher, sich an der Lösung existenzieller Konflikte zu beteiligen.
Die wachsende soziale Ungleichheit auf der Welt ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch die Politik bleibt bislang untätig. Forschende wollen das nun ändern und schlagen eine progressive CO2-Steuer vor.
Länder wie Deutschland müssen mit der Doppelmoral beim Klimaschutz aufhören, fordert Denise Ayebare. Ein Gespräch mit der ugandischen Aktivistin über die leeren Versprechen des globalen Nordens auf dem Klimagipfel in Dubai.
Der Fast-Food-Klassiker ist weiterhin beliebt, doch unter der Pelle tut sich Erstaunliches. Große Unternehmen der Ernährungsbranche sehen sich an der Spitze der Bewegung für gesundes, tier- und klimafreundliches Essen.
Zu viele Lebensmittel wandern in den Müll statt auf den Tisch. Essensabfälle verursachen die Hälfte aller Treibhausgasemissionen der Lebensmittelproduktion, wie eine neue Studie zeigt. Hier muss schleunigst ein Umdenken stattfinden.