Die Erneuerbaren liefern schon knapp die Hälfte des Stroms in Europa. Der Bund legt ein neues Förderprogramm für E‑Autos und Plug-in-Hybride auf. Die Unterstützung für Klimaschutz ist in Deutschland weiterhin hoch.
Zwar boomen Erneuerbare, doch die Anwendungen von künstlicher Intelligenz und andere Stromfresser halten die fossilen Kraftwerke weiter am Netz. Dagegen helfen altbekannte Lösungen und eine Diskussion um Dateneffizienz.
Kalenderwoche 2: Ein dezentrales und flexibles Stromsystem kommt besser mit Störungen und Angriffen zurecht als wenige Großkraftwerke, findet Carolin Dähling von der Energiegenossenschaft Green Planet Energy, Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Sie plädiert für eine Art energiepolitische Unabhängigkeitserklärung Europas.
Insgesamt aber stagnierte 2025 die Energiewende. Der Primärenergie-Verbrauch in Deutschland ist noch zu vier Fünfteln fossil, weil im Verkehrs- und Wärmesektor viel zu wenig passiert.
Gerade bei steigenden Strompreisen stellt sich für viele Solarhaushalte die Frage, ob ein leistungsfähigeres Speichersystem langfristig die bessere Investition ist. Bei der Anker Solix Solarbank 4 Pro kann das System mit steigenden Anforderungen wachsen.
Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.
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Kleine Solaranlagen für den Balkon können bei Mehrfamilienhäusern in Serie und kostengünstig eingebaut werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Allerdings sind bisher nur wenige Modellprojekte von den großen Wohnungsgesellschaften bekannt.
Trotz der neuen "Gas ist geil"-Mentalität im Wirtschaftsministerium läuft bei der Energiewende vieles gut – sowohl bei der erneuerbaren Erzeugung als auch bei strombetriebenen Autos und Heizungen. Daran kann auch die Politik nicht vorbei.
Großbatteriespeicher sind so günstig geworden, dass die Planungen von Politik und Verwaltung wieder einmal Makulatur sind. Sie sind die neue Grundstruktur unseres erneuerbaren Energiesystems.
Gerne wird behauptet, es gäbe nicht genügend Platz für Solar- und Windkraftanlagen, um Deutschland mit Energie zu versorgen. Doch die Flächen, die wir wirklich brauchen, sind im Vergleich zu denen für den Straßenverkehr gering.
Das Jahr 2025 hat vor allem eines offenbart: Nicht die Technologien sind das Nadelöhr der Transformation, sondern die veralteten Regeln. Das zeigt der Antragsstau bei den Batterie-Großspeichern.
Lässt sich das 1,5-bis-zwei-Grad-Limit vorübergehend überschreiten und später durch "negative Emissionen" doch noch einhalten? Vielleicht – aber dann nur auf Kosten der Biodiversität, ergibt eine Studie. Und auch die Rückholtechnologien selbst setzen die Artenvielfalt aufs Spiel.
Wer als Geschäft nicht genug Parkplätze anbieten kann, verliert Umsatz – seit vielen Jahren hält sich dieser Mythos hartnäckig, auch in Stadtplanung und Verkehrspolitik. Dabei haben sich die Verhältnisse umgekehrt: Heute gewinnen Läden dort mehr Kundschaft, wo weniger Autos fahren.
Immer mehr Menschen verlassen in den USA ihr Zuhause wegen steigender Überschwemmungsgefahr, zeigt eine neue Untersuchung. Selbst Städte wie Miami und Washington sind davon betroffen.
Wir neigen dazu, negativen Meldungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als positiven Schlagzeilen. Für einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr deshalb hier als kleines Weihnachtsgeschenk sieben Fakten, die Zuversicht geben.