Eine Forschungsgruppe zeigt, dass der Klimawandel an den Mega-Feuern in Los Angeles seinen Anteil hatte. Es gibt aber noch andere menschengemachte Faktoren.

von Joachim Wille

Die populärsten Studien des Jahres 2024 erforschten das Kippen des Golfstroms, die Kosten der Klimakrise und die Notwendigkeit einer neuen Wirbelsturm-Kategorie. Insgesamt ließ das Medieninteresse an Klimaforschung aber nach.

von David Zauner

Los-Angeles-Brände und Klimawandel

Die Brände im Süden Kaliforniens sind durch den Klimawandel begünstigt worden, sagen Fachleute. Wichtige Ursachen sind jedoch Fehler bei Stadtplanung und Landmanagement.

von Joachim Wille

Copernicus-Bericht

Ein EU-Report zeigt nun offiziell, wie stark die globale Klimaerwärmung zugenommen hat. Fachleute halten das 1,5-Grad-Ziel für nicht mehr erreichbar, auch nicht beim Einsatz von CO2-Entnahme-Technologien.

von Joachim Wille

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Solange manche Parteien und Medien den Leuten erzählen, wir könnten so weiter wirtschaften, sind die Klimaziele unrealistisch, sagt Stefan Rahmstorf. Der Klimaforscher über das wärmste Jahr seit 120.000 Jahren, das 1,5-Grad-Limit und den Einfluss von Donald Trump.

Interview: Joachim Wille

Die Natur- und die Klimakrise können nur gemeinsam bewältigt werden. Das macht der Weltbiodiversitätsrat in seinem "Nexus-Report" klar. Dabei sei integrierter Klima- und Artenschutz eigentlich ein Gewinnerthema.

von Joachim Wille

Ein Rattenigel und ein nach Mango riechender Ingwer: Forscher:innen entdecken neue Arten in der Mekong-Region. Eine andere Studie zeigt derweil, wie stark der Klimawandel manchen Arten bereits zusetzt. Nach einer Hitzewelle sind in Alaska vier Millionen Trottellummen verhungert.

von David Zauner

Das unabhängige wissenschaftliche Beratungsgremium der EU-Kommission dringt auf ein Moratorium beim solaren Geoengineering. Die Forschung soll weitergehen, aber nicht zulasten von CO2-Minderung und Klimaanpassung.

von Joachim Wille

Naturschutzorganisationen

Eine erste bundesweite Bilanz über Wildnisgebiete in Deutschland zeigt: Es gibt noch viel zu wenig Flächen, in denen die Natur sich selbst überlassen bleibt. Das Zwei-Prozent-Ziel ist aber erreichbar.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Je länger sich die Welt als unfähig erweist, die Klimakrise zu bewältigen, desto verlockender wird Geoengineering. Ein neuer Forschungsbericht bringt Wind in die Debatte. Über einen Ansatz mit enormen Nebenwirkungen – und einer eingebauten Veranlagung zum Scheitern.

ein Kommentar von David Zauner

Studie zu Arten- und Klimaschutz

Ein Forschungsteam empfiehlt, die Hälfte der globalen Landmasse unter Naturschutz zu stellen. Menschenrechtsorganisationen haben Einwände. Sie warnen vor der Vertreibung von Millionen Menschen.

von Susanne Schwarz

Glencore-Kohleabbau in Kolumbien

Bei der Glencore-Aktionärsversammlung hagelte es Kritik. Der Schweizer Rohstoffkonzern stellte sich am Freitag den Fragen und Anliegen seiner Aktionär:innen. Menschenrechtler:innen, betroffene Gemeinden und NGOs fordern Entschädigung und Dialog auf Augenhöhe.

von Laura König

Meinungen

eine Kolumne von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Der Planet verliert seine Fähigkeit, mit den Folgen menschlichen Handelns umzugehen, mahnt Johan Rockström bei der Vorstellung der zehn wichtigsten neuen Erkenntnisse der Klimawissenschaft. In der Klimapolitik fehle gerechte Teilhabe, das zeige sich auch in den USA und Deutschland.

von David Zauner

Zerstörerisches Extremwetter

Schon wieder eine Unwetterkatastrophe, ein weiterer Weckruf für den nächsten UN-Klimagipfel. Den Gegnern einer schnellen globalen Energiewende gehen die Argumente aus.

ein Kommentar von Joachim Wille