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Global Tipping Points Report

Die Risiken für die Kippelemente im Erdsystem nehmen stark zu, zeigt ein neuer Report. Für die Korallenriffe sieht es besonders schlecht aus. Der Amazonas-Regenwald ist weniger stabil als gedacht. Etwas Grund zur Hoffnung gibt es dennoch.

von Joachim Wille

Friederike Otto hat vor über zehn Jahren World Weather Attribution mitgegründet. In bislang 111 Studien berechneten die Forscher:innen, wie stark der Klimawandel ein Extremwetterereignis beeinflusst. Im ersten Teil des Interviews blickt die Klimaphysikerin zurück.

von Tine Heni

Ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms Unep zur Energiewende-Finanzierung fordert, bei Investitionen in kritische Mineralien wie Nickel, Kobalt und seltene Erden auf Umwelt- und Sozialstandards zu achten. Nachhaltiger Bergbau ist bisher die Ausnahme.

von Joachim Wille

Die Forste in Deutschland sind auf fast einem Zehntel der Fläche abgestorben. Sie klimafest zu machen, wird immer wichtiger. Es gibt verschiedene wissenschaftliche Ansätze, aber auch grundlegende Kritik am Waldumbau.

von Joachim Wille

Advertorials

Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy. Die Energie-Genossenschaft hat Beschwerde bei der EU eingereicht.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Das Erdsystem gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Nun ist erstmals eine siebte planetare Belastungsgrenze überschritten, die Ozeanversauerung, stellt der neue "Planetary Health Check" fest.

von David Zauner

"CO₂-Budget aufgebraucht"

Ein Aufruf aus der Klimaforschung warnt vor einer weiteren Beschleunigung der globalen Erwärmung. Drei Grad mehr schon zur Mitte des Jahrhunderts seien nicht mehr auszuschließen, heißt es zum Abschluss des Extremwetterkongresses.

von Verena Kern

Dossiers

Klimapolitisches Rollback

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Grüne Geldanlage

Der gute Wille

Das Ozonloch geht wieder zu, na also. Wenn die Menschheit will, kann sie auch globale Umweltprobleme lösen. Hoffnung ist kein Luxus.

eine Kolumne von Joachim Wille

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Um Demokratie und Umweltkrise geht es bei einem Symposium der Wissenschaftlervereinigung VDW am 25. September, das den Klimaforscher Hartmut Graßl ehrt. Sein Kollege Mojib Latif erläutert im Interview, was Graßl und seine Arbeit auszeichnet. 

Interview: Joachim Wille

Meeres- und Küstenschutz

Marine Hitzewellen, schmelzendes Eis, schwächelnde Strömungen: In den Meeren rund um Europa macht sich der Klimawandel besonders stark bemerkbar.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Studie zur "Donut-Ökonomie"

Welches Land schafft es, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner zu erfüllen, ohne dabei die planetaren Grenzen zu sprengen? Eine neue Datenbank offenbart: kein einziges. Die beteiligten Forscher fordern ein grundsätzliches Umdenken.

von Eva Mahnke

Psychologische Studien zeigen, dass viele Menschen beim Klima in einer falschen sozialen Realität leben. Sie unterschätzen das Klimabewusstsein ihrer Mitmenschen stark – besonders drastisch in den USA, aber auch hierzulande.

von Verena Kern

Die gute Nachricht

Der wissenschaftliche Konsens über den menschengemachten Klimawandel hat in den letzten zehn Jahren noch mehr zugenommen, zeigt eine aktuelle Auswertung von fast 90.000 Fachpublikationen.

von Verena Kern

Meinungen

Quaschnings Videokolumne

eine Kolumne von Volker Quaschning
ein Gastbeitrag von Franz Alt

Marktinstrumente für die Umwelt

ein Gastbeitrag von Gerhard Hübener

Buchrezension

Wer wissen will, was für den Planeten und die Menschheit ab 1,5 Grad Erwärmung auf dem Spiel steht, kann es nun detailliert nachlesen. Die Autoren vermeiden Panikmache und lassen Fakten sprechen. Dramatisch wird es trotzdem.

von Joachim Wille

Bei fortschreitender Erderhitzung könnten die Bestände der Phytoplankton-Alge Prochlorococcus um bis zur Hälfte einbrechen, ergibt eine Studie. Das könnte sich massiv auf die globale Sauerstoffproduktion, die Nahrungsnetze und die Kohlenstoffpumpe in den Ozeanen auswirken.

von Tine Heni