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Künstliche Intelligenz

Rechenzentren brauchen Unmengen an Strom. Deswegen sollten sie dort angesiedelt werden, wo es ihn erneuerbar gibt, rät die Deutsche Energieagentur. Andere Länder sehen das anders.

von Joachim Wille

Um die Erderwärmung zu begrenzen, setzen die meisten Klimaszenarien auf Negativemissionen durch Klima-Plantagen. Die nötige Fläche, um entsprechend viel CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen, würde das Erdsystem allerdings an seine Belastungsgrenze bringen, zeigt eine neue Studie.

von David Zauner

Neuartige Pumpspeicher unter Wasser sollen die "Dunkelflaute" überbrücken helfen. Doch die Technologie trifft in Deutschland auf Skepsis. Nun sollen die Beton-Hohlkugeln in Kalifornien getestet werden.

von Joachim Wille

Leitplanken für künstliche Intelligenz

Deepseek als Klima-Helfer? Die neue KI aus China rechnet viel effizienter als die US-Konkurrenz. Der Energieverbrauch insgesamt wird dadurch aber nicht automatisch sinken.

von Joachim Wille

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Riesige Mengen Methan gelangten durch den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines in die Atmosphäre. Neueste Schätzungen liegen deutlich über den anfänglichen. Dass sie nur 0,1 Prozent der anthropogenen Methanemissionen ausmachen, zeigt das Ausmaß des Problems.

von David Zauner

Der Thinktank Energy Watch Group legt ein Konzept vor, wie das CO2-freie Deutschland bis 2045 sogar mit Kostenentlastung erreicht werden kann.

von Joachim Wille

Kaum ein Sektor gilt als so schwierig zu dekarbonisieren wie der Bausektor. Doch eine nicht nur klimaneutrale, sondern sogar klimapositive Zementindustrie sei durch den umstrittenen Beccs-Ansatz möglich, schreiben Wissenschaftler:innen in einer neuen Studie.

von David Zauner

Studie zur Klimaneutralität

Gegenüber dem Slogan vom CO2 als "Super-Rohstoff" ist Skepsis angebracht, macht eine Arbeit des Akademieprojekts "Energiesysteme der Zukunft" deutlich. Solange das CO2 weiter aus fossilen Quellen stammt, ist der Nutzen fürs Klima eng begrenzt.

von Jörg Staude

Das 1,5-Grad-Limit kippt. Na, dann halt "Overshoot" und zurück. Geht aber nicht so einfach. Es hilft nichts, die fossile Ära muss enden.

eine Kolumne von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Hass auf die Besserwisser

Unerfüllte Konsumversprechen und anschwellender Rechtspopulismus in Europa hängen zusammen. Das über Jahrzehnte aufgebaute Vertrauen, dass all die künstlich erzeugten Bedürfnisse auch befriedigt werden können, ist zerstört. Viele, die daran geglaubt hatten, fühlen sich verraten und betrogen.

ein Gastbeitrag von Robert Gordon

CO₂-Ausstoß als Maß aller Dinge

Unter Klimaschutz wird heute meist das Einsparen einer bestimmten Menge CO2-Äquivalent verstanden. Das ist eine simplifizierende Sichtweise, die zu einem bedenklichen Ablasshandel führt. Notwendige Änderungen am ökonomischen System werden so verschleppt.

ein Gastbeitrag von Camila Moreno, Lili Fuhr, Daniel Speich

Bram Büscher und Robert Fletcher halten dem konventionellen Naturschutz den Spiegel vor und entwerfen eine "konviviale" Alternative. Weder brauche es unberührte Schutzgebiete noch dürften der Natur Preisschilder verpasst werden.

ein Gastbeitrag von Reinhard Loske

Meinungen

Quaschnings Videokolumne

eine Kolumne von Volker Quaschning
eine Kolumne von Joachim Wille

Bei der Müllverbrennung wird wegen des hohen Plastikanteils viel fossiles CO2 frei. Die Bundesregierung stuft diese Emissionen als "unvermeidbar" ein, obwohl es erprobte und bezahlbare Alternativen gibt. Im Abfallsektor droht eine teure, klimaschädliche Sackgasse.

ein Gastbeitrag von Janine Korduan

Durch automatisierte Produktion soll die Textilindustrie in Europa wiederbelebt werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Projekt eines Berliner Start‑ups mit 100.000 Euro.

von Joachim Wille