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Ermordete Umweltaktivisten

In den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Morde an Umweltschützern verdoppelt, so eine Studie. Korruption und schwache Umweltgesetze sind die größten Risikofaktoren.

von Verena Kern

Marcel Hänggi ist Initiator der Schweizer "Gletscher-Initiative". Sie will per Volksabstimmung die eidgenössische Verfassung ergänzen und so das Ende der fossilen Energien bis 2050 festschreiben. Das könnte klappen – und wäre ein starkes Signal für konsequenten Klimaschutz in Europa.

von Bernward Janzing

Ein Viertel der Weltbevölkerung ist stark von Wassermangel gefährdet, ergibt eine neue Studie von US-Forschern. In 17 Ländern steht der "Tag null" kurz bevor – der Tag, an dem kein Wasser mehr aus den Leitungen fließt.

von Susanne Schwarz

Massentierhaltung

Die Produktion von Fleisch und Milchprodukten heizt die Klimakrise an – und verursacht enormes Tierleid. Unser Autor ist Strafrechtler und argumentiert: Tierschutzrecht, das wirtschaftlichen Erfolg als vernünftigen Grund für Tierquälerei durchgehen lässt, hat seinen Namen nicht verdient.

ein Gastbeitrag von Jens Bülte

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Der vergangene Juli könnte global gesehen der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein.

von Friederike Meier

Müllsammel-Aktionen wie "Let's Clean Up Europe" sind durchaus sinnvoll, und dass wieder mehr Kinder und Jugendliche dabei mitmachen, ist ein gutes Zeichen – auch wenn es vor allem darauf ankäme, den Ressourcenverbrauch drastisch zu senken.

eine Kolumne von Joachim Wille

Das Klimasystem könnte deutlich sensibler auf CO2-Emissionen reagieren als bisher angenommen, zeigen neueste Computermodelle. Falls sich dies bewahrheitet, hätte die Menschheit noch weniger Zeit, um eine katastrophale Überhitzung zu verhindern. Woher die Zusatzerwärmung kommt, können die Forscher noch nicht erklären.

von Christian Mihatsch

Rekordtemperaturen, wie Deutschland sie in der vergangenen Woche erlebt hat, würden ohne den menschengemachten Klimawandel nur alle 50 bis 100 Jahre auftreten. Derzeit ist alle zehn Jahre damit zu rechnen, haben Klimaforscher ermittelt.

von Verena Kern

Weltklimarats-Bericht zu Landressourcen

Ab heute diskutieren Regierungsvertreter in Genf über die Endfassung des IPCC-Sonderberichts zu Klimawandel und Landnutzung. Schon jetzt ist aber klar: Ohne eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft ist die Klimakrise nicht in den Griff zu bekommen. Eine Übersicht über die wichtigsten Aussagen.

von Verena Kern

Empfehlungen der Redaktion

Die reichsten zehn Prozent

Die wachsende soziale Ungleichheit auf der Welt ist mitverantwortlich für die Klimakrise. Doch die Politik bleibt bislang untätig. Forschende wollen das nun ändern und schlagen eine progressive CO2-Steuer vor.

von Verena Kern

Ich wurde auf einem Pressefoto mit Luisa Neubauer und anderen weißen Klimaaktivistinnen unsichtbar gemacht. Vor kaum einem halben Jahr ist der ugandischen Klimaaktivistin Vanessa Nakate mehr oder weniger dasselbe passiert. Der Unterschied: Diesmal waren Menschen aus der Klimabewegung verantwortlich. Menschen, die ich Kolleg:innen und Freund:innen nenne.

ein Gastbeitrag von Tonny Nowshin

Die Erderhitzung noch bei 1,5 Grad zu halten, würde an ein Wunder grenzen. Das kann man dem neuen Bericht des Weltklimarats entnehmen. Entscheidende Punkte haben die Regierungen aber aus der üblichen Zusammenfassung herausverhandelt. So kann das nichts werden.

eine Kolumne von Verena Kern

Meinungen

eine Kolumne von Joachim Wille

Globale Erwärmung

ein Kommentar von Joachim Wille

Meteorologen streiten um Messung

42,6 Grad – diesen Hitzerekord hat der Deutsche Wetterdienst vergangene Woche in Lingen gemessen, geprüft und bestätigt. Der private Meteorologiedienst Wetteronline erkennt den Temperaturwert jedoch nicht an. Ein berechtigter Streit um Messwerte?

von Annika Keilen

Die Menschheit hat ihr ökologisches Jahresbudget am heutigen Tag ausgeschöpft. Schon nach einem guten halben Jahr sind mehr Ressourcen verbraucht, als die Erde in einem Jahr bereitstellen kann. Würde die ganze Welt nach deutschen Verhältnissen leben, bräuchten wir drei Erden.

von Annika Keilen