Eine Kollegin beim Thinktank The Energy Resource Institute wirft Rajendra Pachauri unangemessene Körperberührungen und wiederholte anzügliche Nachrichten vor.

von Susanne Schwarz

Bier zu trinken gilt bei den Jüngeren als nicht mehr so cool. Dem Braugetränk drohen aber auch ganz direkte Gefahren, die aus dem Klimawandel resultieren. Der Gerste als grundlegender Zutat wird es in vielen Regionen einfach zu warm.

eine Kolumne von Joachim Wille

Industrievertreter fordern, heute schon mögliche Importe von synthetischen Brennstoffen vorzubereiten. Dafür sei es nötig, die Technologien weiterzuentwickeln, hochzuskalieren und dadurch günstiger zu machen. Umweltverbände wollen erst einmal die Energiewende in Deutschland vorantreiben.

von Friederike Meier

Klimaanpassung

Auch an der Nordsee steigt der Meeresspiegel schneller als erwartet. Dagegen kommen wir auf Dauer mit technischem Fortschritt allein nicht an. Wir brauchen einen naturverträglicheren Küstenschutz.

ein Gastbeitrag von Karsten Reise

Advertorials

Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom, als direkt genutzt werden kann. Moderne Speicherlösungen wie die neue Anker Solix Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen. 

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Ein halbes Jahrhundert nach seinem ersten Bericht befasst sich der Club of Rome erneut mit den Grenzen des Wachstums. Die Verringerung der sozialen Ungleichheit erscheint den Experten als die schwierigste Aufgabe.

von Verena Kern

Studie zur Zukunft des Stromsystems

Bis 2050 lässt sich mit Wind und Sonne die deutsche Stromerzeugung weitgehend dekarbonisieren. Voraussetzung ist, dass fast jedes geeignete Gebäude ein Solardach bekommt und auf jeder ohne große Konflikte verfügbaren Freifläche Solar- oder Windstrom erzeugt wird. Dieses Bild der Zukunft zeichnet eine heute vom WWF vorgestellte Studie.

von Jörg Staude

Dossiers

Klimapolitisches Rollback

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Grüne Geldanlage

Unser Bild vom Meer ist meist von unendlicher Weite geprägt. Nicht bewusst wird uns das Ausmaß, in dem das Meer den Zustand der Erde bestimmt. Die Zukunft der Menschheit hängt entscheidend vom Zustand der Ozeane ab.

ein Gastbeitrag von Karin Lochte

Die Verwüstungen in Florida durch Hurrikan Michael und die sintflutartigen Regenfälle auf Mallorca sind die jüngsten Beispiele für immer häufiger auftretende klimabedingte Katastrophen. Ihre Zahl hat sich in den letzten 20 Jahren gegenüber den beiden vorangegangenen Dekaden verdoppelt, zeigt eine UN-Studie.

von Verena Kern

Ernährungssystem stößt an Grenzen

Die Landwirtschaft ist für ein Viertel des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich. Dabei sind die produzierten Lebensmittel weltweit sehr ungleich verteilt. Wie alle Menschen satt werden und gesund leben können, ohne Umwelt und Klima zu schädigen, haben Wissenschaftler untersucht.

von Sandra Kirchner

Empfehlungen der Redaktion

Lässt sich das 1,5-bis-zwei-Grad-Limit vorübergehend überschreiten und später durch "negative Emissionen" doch noch einhalten? Vielleicht – aber dann nur auf Kosten der Biodiversität, ergibt eine Studie. Und auch die Rückholtechnologien selbst setzen die Artenvielfalt aufs Spiel.

von Verena Kern

Kann ein Leuchtturm fern vom Meer Wandel bewirken? Ja, sagt der britische "Artivist" John Jordan. Transformation entsteht nicht, weil die Menschen die Fakten kennen, sondern weil sie träumen.

von Eva Mahnke

Der Klimawandel führt zu extremer Armut und verstärkt Ungleichheit, warnt IPCC-Leitautor Walter Leal. Der globale Süden ist besonders stark betroffen, vor allem weil nur wenig Geld für Anpassungsmaßnahmen bereitsteht. Nichtregierungsorganisationen fordern internationale Unterstützung.

von Tjade Brinkmann

Der Ausstoß von Klimagasen kann wahrscheinlich nicht schnell genug gesenkt werden, um die Erderwärmung bei 1,5 Grad zu stoppen. Dann wird die Menschheit auf umstrittene Methoden wie CCS zurückgreifen müssen, um der Atmosphäre CO2 zu entziehen.

von Christian Mihatsch

Geo-Engineering ist der falsche Weg zum Klimaziel, sagt Mojib Latif. Der Kieler Klimaforscher fordert anlässlich des heute erschienenen IPCC-Reports einen Turbo bei der Energiewende und plädiert für ein Denken in Kreisläufen.

Interview: Joachim Wille