Auf dem Weltklimagipfel COP 30 in Brasilien wird die fossile Industrie die Eskalation suchen – und auf die weltweite Bewegung für Klimagerechtigkeit treffen. Erste Aktivist:innen haben sich mit Segelbooten von Europa aus in der "Flotilla 4 Change" auf den Weg über den Atlantik gemacht.
Während der US-Präsident vom "Hoax" Klimawandel faselt und die Europäische Union zögert, geht Peking beim Klima voran. Der Großemittent EU darf jetzt nicht länger zaudern.
China hat erstmals ein Klimaziel vorgelegt, für manche ein historischer Schritt. Die Ozeane versauern so stark, dass das Klimasystem in Gefahr gerät. Viele Länder setzen weiter massiv auf Kohle, Öl und Gas.
Bei der UN-Generalversammlung zeigt sich, dass die Länder beim CO2-Sparen nachlegen müssen. Gerade große Emittenten wie die EU, China und Indien bleiben bei ihren Klimaplänen säumig.
Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom, als direkt genutzt werden kann. Moderne Speicherlösungen wie die neue Anker Solix Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen.
Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.
Wir haben da was für Sie. Unser Newsletter klimareporter° kompakt informiert Sie wöchentlich über unsere wichtigsten Neuigkeiten. Hier können Sie ihn kostenlos abonnieren:
Deutschland hat die langfristigen Ziele bei der CO2-Reduktion nach 2030 nicht im Visier, kritisiert Brigitte Knopf, ehemaliges Mitglied im Klimarat. Mit den aktuellen Maßnahmen werde weder das Klimaziel für 2040 noch Klimaneutralität 2045 erreicht. Teil 1 des Interviews.
Anknüpfend an den Erfolg des Montreal-Protokolls ist es an der Zeit, eine breite öffentliche Unterstützung für einen fossilen Nichtverbreitungsvertrag zu schaffen – als letzte Chance für die Abkehr von Kohle, Öl und Gas.
Am Samstag zog der Klimastreik Tausende auf die Straßen – und ein neuer Player mischte mit: "Draw the Line". Das internationale Bündnis aus Klimabewegungen, Kirchen und indigenen Gruppen fordert von Regierungen weltweit wirksame Maßnahmen gegen die Klimakrise.
Warum fordert Wirtschaftsministerin Reiche einen Neustart der Energiewende? Natürlich müssen Stellschrauben gedreht werden, aber blind Erdgaskraftwerke zu bauen, müssten wir teuer bezahlen. Wir brauchen ein unabhängiges Energiewende-Monitoring.
Der EU-Rat hat statt eines verbindlichen Klimaziels nur eine Absichtserklärung beschlossen. Ausgerechnet Deutschland setzte sich nicht wirklich für ein ambitioniertes Ziel ein. An den Klimagipfel in Brasilien sendet Europa ein Signal der Unentschlossenheit.
Parallel zum UN-Klimagipfel in Madrid findet ein "Peoples' Summit" der Zivilgesellschaft in Santiago de Chile statt. Carola Rackete, Klimaaktivistin und Ex-Kapitänin der "Sea-Watch", spricht für Klimareporter° mit den Akteuren. Heute: Anthropologin Gabriela Cabaña über Umweltzerstörung durch "grüne" Energie.
Der Kampf um Lützerath ist vorbei, der Kampf um den Ausstieg aus der fossilen Energiewelt, um den sozialen Frieden und um Demokratie geht weiter. Fünf Jahre und fünf Tage, die ein neues Kapitel der Klimabewegung aufschlugen – divers wie nie, geeint wie nie. Ein Widerstands-Tagebuch.
In Wolfsburg setzen sich Klimaaktivist:innen für eine sozial gerechte Verkehrswende ein. Sie fordern die Abkehr vom Auto und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Damit werden sie nicht zu rückwärtsgewandten Traditionalist:innen, sondern füllen eine strategisch wichtige Rolle aus.
Auf das jüngste Energiewende-Monitoring will die Wirtschaftsministerin mit weniger Ökostrom-Ausbau reagieren. Die EU verschiebt ihren Klimaziel-Beschluss, auch auf Betreiben Deutschlands. Die Klimakrise sorgt schon jetzt für viele Hitzetote und Extremwetterschäden.
Verbände der Wasser- und Abwasserbranche fordern umfangreiche Hilfe bei der Anpassung an den Klimawandel. Andernfalls könne in Zukunft nicht mehr garantiert werden, dass Trinkwasser immer und überall verfügbar ist.