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Deutschland subventioniert Erdöl und überweist dieses Jahr 100 Milliarden Euro an Förderländer wie Katar oder die USA, um die Öl- und Gasimporte zu bezahlen. Wäre es nicht besser, das Geld in die heimische Energiewende zu investieren, um unabhängig zu werden?

eine Kolumne von Volker Quaschning

Kalenderwoche 19: Wer Klimaneutralität für 2045 ins Gesetz schreibt, kann nicht den Heizungskeller zur fossilen Komfortzone erklären, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Negative Strompreise sind für sie kein Beleg für "zu viel Erneuerbare", sondern für zu wenig Flexibilität.

Der US-amerikanische Tech-Riese Meta investiert in neue Energiequellen für seine Rechenzentren. Dass weltraumbasierte Solarenergie nicht nur funktioniert, sondern auch sicher und rentabel sein kann, ist vorerst nur Theorie.

von Joachim Wille

Ist das Deutschlandticket gut für den Klimaschutz? Muss die Erneuerbaren-Förderung zurückgefahren werden, um das Stromnetz zu stabilisieren? Ist der Referentenentwurf für das neue Gebäudegesetz so schlimm wie befürchtet?

von Susanne Schwarz, Tabea Kirchner

Advertorials

Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom, als direkt genutzt werden kann. Moderne Speicherlösungen wie die neue Anker Solix Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen. 

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

Am 7. Juni 2026 verwandelt sich das Herz Berlins wieder in eine bunte ökologische Flaniermeile. Auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor findet das Umweltfestival statt. Projektleiterin Susanne Dittmar über Hintergründe und Highlights.

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Heute, am 8. Mai 2026, wird David Attenborough 100 Jahre alt. Er gilt als die Stimme der klassischen Naturdokumentation. In den letzten Jahren hat er sich auch stark für den Klimaschutz eingesetzt. Mit Erfolg?

von Tine Heni

Der Iran-Krieg lässt wichtige Länder in Asien plötzlich umdenken. Der neue Trend geht weg von Öl und Gas, hin zu Erneuerbaren und E‑Autos. Die Strom-Infrastruktur hat allerdings viele Mängel.

von Joachim Wille

Dossiers

Klimapolitisches Rollback

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Grüne Geldanlage

Wind- und Solarparks mit Batteriespeichern liefern den Strom an vielen Orten der Welt bereits günstiger als fossile Kraftwerke, zeigt eine neue Untersuchung. Das dürfte auch die Debatte um neue Gaskraftwerke in Deutschland beeinflussen.

von Joachim Wille

Die Energiewende braucht Tempo. Doch ausgerechnet dort, wo Bürgerinnen und Bürger sie selbst vorantreiben wollen, stockt es häufig – bei der Finanzierung. Entscheidend sind standardisierte Prozesse, die zugleich flexibel genug bleiben, um lokale Besonderheiten zu berücksichtigen.

ein Gastbeitrag von Urszula Papajak

Ein Forschungsteam aus China und den USA untersuchte die Klimawirkung von Mikro- und Nanoteilchen in der Atmosphäre. Es gibt einen Effekt, aber noch sehr große Wissenslücken. 

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Exxon Mobil wusste nicht nur von der Gefahr der Klimakrise. Seine frühen Klimaprognosen und -modelle gehörten zu den besten ihrer Zeit, wie eine Auswertung bisher unveröffentlichter Daten zeigt. Anstatt dieses Wissen zu teilen, setzte der US-Ölkonzern auf eine gezielte Klima-Desinformationskampagne.

von David Zauner

Wer als Geschäft nicht genug Parkplätze anbieten kann, verliert Umsatz – seit vielen Jahren hält sich dieser Mythos hartnäckig, auch in Stadtplanung und Verkehrspolitik. Dabei haben sich die Verhältnisse umgekehrt: Heute gewinnen Läden dort mehr Kundschaft, wo weniger Autos fahren.

ein Gastbeitrag von Andreas Knie, Michael Hoffmann

Kann ein Leuchtturm fern vom Meer Wandel bewirken? Ja, sagt der britische "Artivist" John Jordan. Transformation entsteht nicht, weil die Menschen die Fakten kennen, sondern weil sie träumen.

von Eva Mahnke

Meinungen

eine Kolumne von Volker Quaschning
ein Gastbeitrag von Urszula Papajak

Im Jahreswirtschaftsbericht fehlen neuerdings ökologische und soziale Indikatoren. Fachleute kritisieren Bundeswirtschaftsministerin Reiche dafür.

von Joachim Wille

Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation IMO hat strengere Abgasregeln für die Meere von Europa bis Nordamerika beschlossen. Die bereits vereinbarte globale CO2-Bepreisung wird jedoch von ölproduzierenden Ländern weiter torpediert.

von Sandra Kirchner