Um die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie wie Eisen, Stahl und Chemie ist eine Debatte entbrannt. Für diese Zweige halten Fachleute ein "Weiter so" in Grün in Deutschland für nicht realistisch.

von Jörg Staude

Plastikmüllvermeidung

Ein Start-up setzt neue Impulse für die Verpackungsindustrie. Das bayerische Unternehmen Landpack stellt aus den trockenen Halmen von gedroschenem Getreide umweltfreundliche Isolierverpackungen her.

von Joachim Wille

Serie: Grüne Geldanlage – Teil 51

Natur ist wertvoll – als Kapital der Wirtschaft. Eine Zahl, wie für den CO2-Ausstoß, gibt es für Biodiversität nicht. Konzerne suchen dennoch längst nach Daten, um Ökosystem-Leistungen zu quantifizieren.

von Hermannus Pfeiffer

Wall Street und Trump

Die US-Finanzindustrie verlässt die "Net Zero Asset Managers Initiative". Der Austritt von Blackrock und Co aus der Branchen-Klimaallianz ist aber nicht entscheidend. Klimarisiken zu ignorieren, wird teuer.

von Hermannus Pfeiffer

Advertorials

Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom, als direkt genutzt werden kann. Moderne Speicherlösungen wie die neue Anker Solix Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen. 

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

Am 7. Juni 2026 verwandelt sich das Herz Berlins wieder in eine bunte ökologische Flaniermeile. Auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor findet das Umweltfestival statt. Projektleiterin Susanne Dittmar über Hintergründe und Highlights.

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Überraschung des Jahres 2024

Das Vertrauen in nachhaltige Finanzprodukte ist gefährdet, wenn etwa versucht wird, Kriegsindustrie als nachhaltig einzustufen. Schwierige Rahmenbedingungen und politische Blockaden lassen sich aber überwinden, wenn wir die uns gegebenen Möglichkeiten ergreifen.

von Aysel Osmanoglu

2024 klettert der globale Verbrauch von Kohle weiter in die Höhe und erreicht einen neuen Rekordwert. In Schwellenländern wie China und Indien wächst die Nachfrage stärker als erwartet. In Industriestaaten verlangsamt sich der Kohleausstieg.

von Sandra Kirchner

Dossiers

Klimapolitisches Rollback

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Grüne Geldanlage

Es war der Lackmustest für die internationale Entwicklungspolitik: die Rekapitalisierung der Weltbank-Tochter IDA, die für die ärmsten Länder zuständig ist. Der Test wurde knapp bestanden. Das Ergebnis der letzten Auffüllung konnte geringfügig übertroffen werden.

von Christian Mihatsch

Die EU bleibt bei ihrer Politik der offenen Märkte und hat dabei kurz vor Jahresende einen Erfolg erzielt: Das Abkommen mit Brasilien und Argentinien ist beschlossen. Europas Bauern kommen damit weiter unter Druck.

von Christian Mihatsch

Kalenderwoche 49: Für den weiteren Ausbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland gibt es keinen Grund, sagt Aysel Osmanoglu, Vorständin der GLS Bank und Herausgeberrats­mitglied von Klimareporter°. In Solarparks und Windkraft wären die Investitionen besser aufgehoben.

Empfehlungen der Redaktion

Der Stadtförster Dietrich Henke versucht, seinen Wald im Süden Brandenburgs an den Klimawandel anzupassen. Hilfe bekam er dabei ausgerechnet von einem Sturm. 

von Friederike Meier

Holzöfen gelten als sinnvoller Beitrag zur Wärmewende. Die Bundesregierung unterstützt den Einbau, von der Förderbank KfW gibt es Zuschüsse. Doch die vermeintlich umwelt- und klimafreundlichen Heizungen verursachen mehr Ruß und Feinstaub als der Straßenverkehr, rechnet die Deutsche Umwelthilfe vor.

von Verena Kern

Wenn alle ihr Verhalten ändern, klappt es schon mit dem Klimaschutz? Leider ist das Gehirn nicht darauf programmiert, die nötigen langen To-do-Listen anzugehen – die meisten fühlen sich dann überfordert und tun gar nichts. Wer Verhaltensänderungen erreichen will, muss große Entscheidungen von der Politik einfordern.

eine Kolumne von Verena Kern

Als Meilenstein wurde beim Klimagipfel in Baku die Einigung zu den Kohlendioxidmärkten gefeiert. Bevor diese aber als "Carbon Markets 2.0" starten können, braucht es noch ein paar gute Spielregeln.

von Jörg Staude

Serie: Grüne Geldanlage – Teil 50

Was keinen Preis hat, ist nach den Spielregeln des Kapitals nichts wert. Für die Natur und das Klima wird das zum Risiko. Die Spielregeln zu ändern, gilt als illusorisch – sollten dann nicht wenigstens Preisschilder her?

von Hermannus Pfeiffer