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Verbrennerautos und Gasheizungen bedeuten Importabhängigkeit und Erpressbarkeit. Zu glauben, Trump oder der Emir von Katar würden uns auf Dauer bedingungslos beliefern, ist naiv. Fossile Energien sind Hochrisiko-Energieträger. Europa hat genug Sonne und Wind.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Kalenderwoche 5: Wer Wirtschaftswachstum weit vor Klimaschutz stellt, nimmt in Kauf, dass viele Menschen wegen des Klimawandels sterben oder vor ihm fliehen müssen, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Mit Trump sind die USA für ihn ins Zeitalter des Aberglaubens zurückgekehrt.

Der gute Wille

Der Präsident der USA emittiert Fake News über Windkraft, der Zweck ist durchsichtig. Warum halten Merz und Co nicht dagegen?

eine Kolumne von Joachim Wille

Rohstoffe und neue Schiffsrouten: Warum der US-Präsident die Arktisinsel will – und welche Risiken er sich damit einhandeln würde.

von Joachim Wille

Advertorials

Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy. Die Energie-Genossenschaft hat Beschwerde bei der EU eingereicht.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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In den Weltmeeren schwimmt megatonnenweise Mikroplastik, die Korallenriffe bleichen aus und viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Das neue UN-Hochseeabkommen soll die Ozeane besser schützen. Kann das gelingen?

von Tine Heni

Das vergangene Jahr war das drittwärmste seit Messbeginn. Extremwetter und andere Naturkatastrophen verursachten 2025 weltweit dreistellige Milliardenschäden. Das reichste Prozent der Menschheit hat sein Klimabudget fürs ganze Jahr bereits aufgebraucht.

von Sandra Kirchner, Susanne Schwarz

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Ein Hochfahren der Erdölförderung in dem südamerikanischen Land, wie es US-Präsident Trump fordert, würde die Klimakrise deutlich verschärfen. Das ergab eine Abschätzung der zusätzlichen CO2-Emissionen.

von Joachim Wille

Internationaler Klimaschutz

Was der Austritt der Vereinigten Staaten aus der UN-Klimakonvention und vielen weiteren internationalen Umweltgremien bedeutet.

von Joachim Wille

Die Regierung in Peking verkündet einen Plan für Öko-Konsum als neue Wirtschafts- und Ressourcenstrategie. Weiteres Wachstum soll mit mehr Energie- und Ressourceneffizienz einhergehen.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Große Supermarktketten fahren mit dem Soja-Geschäft Millionengewinne ein. Landwirt:innen schreiben rote Zahlen. Es brauche klare Regeln, um die Macht des Einzelhandels zu beschränken, findet die "Aktion Agrar" und kündigt Proteste an.

von David Zauner

Jahrelang haben sich Unternehmen mit Fake-Waldschutzprojekten "klimaneutral" gekauft. Dann flog der Schwindel auf. Aber das eigentliche Problem sind nicht ein paar faule Äpfel, sondern ein faules System.

von David Zauner

Die Klimakrise zu bewältigen, bedeutet Systemwandel in allen Bereichen und allen Ländern, heißt es im neuen Weltklimabericht. Das habe tiefgreifende Folgen, auch für Wirtschaft und Konsum. Nur wenn Gerechtigkeit im Vordergrund steht und Betroffene wirklich beteiligt werden, könne es gelingen.

ein Gastbeitrag von Reimund Schwarze

Meinungen

Schwarz-rote Klimapolitik

ein Kommentar von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Fossile Politik

Dass der US-Präsident seine Militäraktion in Venezuela vorher nicht mit dem Parlament, sondern mit heimischen Ölkonzernen besprach, ist ein weiteres starkes Argument für eine beschleunigte Energiewende.

ein Kommentar von Joachim Wille

Kalenderwoche 1: Für den Klimaschutz braucht Deutschland eine industriepolitische Umbaustrategie und vor allem eine soziale Einbettung, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Angesichts des Kriegsfiebers sieht er Klimaschutz aber als verloren an.