Die AfD will an die Macht. Was die Energie- und Klimapolitik der Partei für die Bundesrepublik bedeuten würde und warum die Politik von CDU und CSU die AfD stärkt: Podcast Folge 45. 

eine Kolumne von Cornelia und Volker Quaschning

Alle klimaschädlichen Subventionen würde Arne Semsrott in Maßnahmen des sozialen Klimaschutzes verwandeln, erklärt der Journalist und Aktivist im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas.

Hitze, Dürre und Politik

Ein Land sieht zu, wie seine Lebensgrundlagen verschwinden: gute Luft, genügend Wasser, fruchtbare Böden. Die deutsche Bundesregierung hat vor der Klimakatastrophe kapituliert. Bürgerinnen und Bürger müssen die Wende selbst organisieren.

ein Gastbeitrag von Franz Alt

Die Realität der Klimakrise erteilt allzu naiven Hoffnungen eine Absage, Klimafolgen würden die Menschen politisch aufrütteln, wenn sie in ihrem Alltag spürbar werden. Für den Staat ist Hitzeschutz bislang ohnehin vor allem eine Sache der Eigenverantwortung.

ein Gastbeitrag von Lasse Thiele

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Big-Tech-Unternehmen bauen weltweit Tausende neue Rechenzentren. Doch die Datencenter verschwenden Strom und Wasser, an vielen Orten erhebt sich Protest. Allein 2025 wurden so in den USA fast 50 Serverfarm-Großprojekte verhindert. Wie entwickeln sich die Proteste in Deutschland?

von Tine Heni

Warum schweigt die Bundesregierung zur Hitzewelle in Mitteleuropa? Warum fällt es vielen Politikern und Medien so schwer, über die größte Krise unserer Zeit sachlich aufzuklären?

ein Gastbeitrag von Franz Alt

Dass im Nationalpark Wattenmeer die bodenzerstörende Grundschleppnetz-Fischerei weithin betrieben werden kann, ist nur möglich aufgrund einer fehlenden, gesetzlich aber vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung. Diese wollen Umweltorganisationen nun gerichtlich einklagen.

von Jörg Staude

Ein Buckelwal strandet, wird in einer aberwitzigen Aktion abgeschleppt und ist nun abgetaucht. Was er uns über uns selbst erzählt.

ein Gastbeitrag von Thilo Maack

Mit dem Verzicht auf Braunkohle-Abbaufelder in der Lausitz müssen auch die entstehenden Bergbaufolge-Seen kleiner werden, verlangt René Schuster von der Grünen Liga. Brandenburgs neue Landesregierung sei gefordert, dem Kohleunternehmen Leag mehr Vorgaben zu machen.

Interview: Jörg Staude

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Finanzierung der grünen Wende

Der "Green Deal" der EU beruht auf der Idee, dass gute Bedingungen für renditesuchende Investoren der Schlüssel zum Klimaschutz sind. Das treibt die Gesellschaft ökonomisch und sozial weiter auseinander.

ein Gastbeitrag von Jürgen Maier

Noch immer befinden wir uns in der Phase der Verweigerung, den Klimawandel als Problem anzuerkennen, sagt der Klimaforscher und Erdsystemwissenschaftler Wolfgang Lucht. Angesichts der Umwelt- und Gerechtigkeitskrise fordert er eine Erneuerung der demokratischen Gesellschaft – Teil 1 des Interviews.

Interview: Jörg Staude

Natürliche CO2-Speicher schwächeln weltweit. Eine neue Studie zeigt: Auch Afrikas Wälder geben inzwischen mehr Kohlenstoff ab, als sie aufnehmen.

von David Zauner

Damit die Klimabewegung nicht scheitert, muss sie Offenheit zeigen für Menschen, die anders reden und handeln als sie selbst. Statt moralischen Perfektionismus braucht es eine Kultur der Vielfalt über Geschlechterrollen und Hautfarben hinaus.

ein Gastbeitrag von Dominic Memmel

Die Umweltorganisation soll in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen, weil sie vor zehn Jahren die Proteste der Sioux gegen die Dakota Access Pipeline unterstützt hat. Greenpeace sieht darin einen Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschüchtern.

von Joachim Wille