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Vor 20 Jahren verwüstete der Hurrikan "Katrina" weite Teile der US-Golfküste. Die Klimakrise, politische Versäumnisse und soziale Ungerechtigkeit machten das Ausmaß der Zerstörung möglich. Trotzdem sägt die US-Regierung heute wieder am Katastrophenschutz.

von David Zauner

In Deutschland nach mehr Chinakompetenz zu rufen, aber weniger dafür zu tun, funktioniert nicht, sagt Joanna Klabisch von der Stiftung Asienhaus. Zivilgesellschaftliche Kooperation mit China sei heute schwieriger, aber weiterhin möglich und wichtig. Teil 17 der Serie.

Interview: Merle Groneweg

Der Preisunterschied von Flug- und Zugreisen wird kleiner. Die Klimakrise verschärft Wetterlagen, die Extrembrände wie auf der Iberischen Halbinsel begünstigen. China könnte den Höhepunkt seines CO2-Ausstoßes erreicht haben.

von Jonas Waack, Susanne Schwarz

Ein US-Forschungsprojekt zeigt, in welchen Erdregionen es sich trotz Erwärmung noch gut leben lässt. Aber auch die empfohlenen Länder sind nicht sicher vor Katastrophen – sie gelten nur als besser vorbereitet. 

von Joachim Wille

Advertorials

Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom, als direkt genutzt werden kann. Moderne Speicherlösungen wie die neue Anker Solix Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen. 

Am 7. Juni 2026 verwandelt sich das Herz Berlins wieder in eine bunte ökologische Flaniermeile. Auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor findet das Umweltfestival statt. Projektleiterin Susanne Dittmar über Hintergründe und Highlights.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Kunststoffverschmutzung

Erneut konnten sich die Staaten nicht auf ein Plastikabkommen einigen. So groß das Problem ist, die Einzelinteressen scheinen stärker zu sein. Dennoch muss weiterverhandelt werden – während ein Bündnis der Ambitionierten vorangeht.

ein Kommentar von Joachim Wille

Die UN-Verhandlungen für ein Abkommen gegen die Plastikflut wurden erneut abgebrochen – wegen einer Blockade der Ölländer. Viele warnen davor, nun einfach weiterzuverhandeln.

von Joachim Wille

Dossiers

Klimapolitisches Rollback

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Serie: Grüne Geldanlage

Welt-Plastik-Gipfel

Bei den Verhandlungen um ein Weltplastikabkommen müssen die fortschrittlichen Staaten eine Linie mit den Entwicklungsländern finden, die unter der Plastikflut leiden, aber den radikalen Kurswechsel nicht ohne Unterstützung schaffen.

ein Kommentar von Joachim Wille

Bei UN-Verhandlungen in Genf entscheidet sich ab heute, ob ein weltweites Abkommen gegen die Verschmutzung mit Kunststoffen zustande kommt. Die Umwelt- und Gesundheitsprobleme durch Plastik nehmen zu – der Lobbydruck der Chemie- und Ölindustrie auch.

von Joachim Wille

Peking baut einen Riesenstaudamm mit Folgen für die ganze Welt. Rechtfertigt die erwartete Klimaentlastung die negativen Auswirkungen für Ökologie und Menschen? Die Frage ist, wen das interessiert.

eine Kolumne von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Jahrelang haben sich Unternehmen mit Fake-Waldschutzprojekten "klimaneutral" gekauft. Dann flog der Schwindel auf. Aber das eigentliche Problem sind nicht ein paar faule Äpfel, sondern ein faules System.

von David Zauner

Wenn alle ihr Verhalten ändern, klappt es schon mit dem Klimaschutz? Leider ist das Gehirn nicht darauf programmiert, die nötigen langen To-do-Listen anzugehen – die meisten fühlen sich dann überfordert und tun gar nichts. Wer Verhaltensänderungen erreichen will, muss große Entscheidungen von der Politik einfordern.

eine Kolumne von Verena Kern

Mit dem Vermitteln von kognitivem Wissen und dem Vertrauen darauf, was die Wissenschaft sagt, kommen wir beim Klima nicht weiter, sagt die Umweltsoziologin Sarah Kessler. Für sie zeichnete sich vor fünf Jahren schon ab, dass Klima-Kommunikation schwieriger würde.

von Jörg Staude

Meinungen

ein Gastbeitrag von Urszula Papajak
ein Gastbeitrag von Thilo Maack
eine Kolumne von Joachim Wille

Beim Zoll-Deal mit den USA verspricht die EU immense fossile Energieimporte. Die globalen Schäden durch Naturkatastrophen sind stark angestiegen. Vor zehn Jahren wurden die UN-Nachhaltigkeitsziele beschlossen, die Bilanz ist ernüchternd.

von Verena Kern, Jonas Waack

Die meisten der globalen Nachhaltigkeitsziele für 2030 drohen zu scheitern. Nach zwei Dritteln des Weges ist die Bilanz ernüchternd. Deutschland steht besser da als viele Länder, ist aber ebenfalls weit entfernt von den UN-Zielen.

von Sandra Kirchner