Der bekannte US-Klimaaktivist Bill McKibben beleuchtet in seinem neuen Buch "Here Comes the Sun" den stillen Umbruch im globalen Energiesystem.

von Benjamin von Brackel

Überraschung des Jahres 2025

Wir neigen dazu, negativen Meldungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als positiven Schlagzeilen. Für einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr deshalb hier als kleines Weihnachtsgeschenk sieben Fakten, die Zuversicht geben. 

von Carolin Dähling

Das Umweltbundesamt zeigt, wie sich mehr Solarenergie natur- und landwirtschaftsverträglich gewinnen lässt. Es fordert einen Vorrang für Dachanlagen und Umweltkriterien für Solarparks auf Freiflächen.

von Joachim Wille

Wir haben das Erneuerbare-Energien-Gesetz erfunden und damit weltweit der Photovoltaik zum Durchbruch verholfen. Dann haben wir diese Technologie an China abgegeben – ein Fehler, den wir nicht permanent wiederholen sollten.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

Besuchen Sie uns auch auf Instagram!

instagram logo

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben?

Wir haben da was für Sie. Unser Newsletter klimareporter° kompakt informiert Sie wöchentlich über unsere wichtigsten Neuigkeiten. Hier können Sie ihn kostenlos abonnieren:

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
Bitte bestätigen Sie.
Ungültige Eingabe

Auch ein kräftiger Wind- und Solar-Ausbau bei etwa gleichem Stromverbrauch lässt den Erneuerbaren-Anteil 2025 nicht anwachsen, zeigt die Jahresbilanz des BDEW. Auch gesetzgeberisch tritt die Energiewende derzeit auf der Stelle.

von Jörg Staude

Mit dem schnellen Solarausbau auf Dächern nehmen auch Unfallgefahren zu, vor allem durch Abstürze. Verbände starten jetzt eine branchenübergreifende Initiative für ein sicheres Arbeiten auf dem Dach.

von Jörg Staude

Philippsburg, Brunsbüttel, Gundremmingen: Großbatterien werden immer wichtiger, und Ex-AKW-Standorte bieten gute Bedingungen. Woanders gibt es aber Engpässe.

von Joachim Wille

Kalenderwoche 50: Viele der 860 Netzbetreiber haben versäumt, ihre Stromnetze auszubauen, sagt Oliver Hummel, Vorstand beim Ökoenergieversorger Naturstrom und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Will die Bundesregierung die Energiewende effizienter machen, müsse sie gemeinsam mit der Bundesnetzagentur eingreifen.

Wie kann Solarstrom, der in sonniger Mittagszeit im Überfluss vorhanden ist und teuer abgeregelt wird, als preiswerte Energie gerade bei solarfernen Haushalten landen? Nicht nur dieses Problem wollen die Grünen mit ihrem Vorschlag für einen Solarbonus beheben.

von Jörg Staude

Empfehlungen der Redaktion

Glencore-Kohleabbau in Kolumbien

Bei der Glencore-Aktionärsversammlung hagelte es Kritik. Der Schweizer Rohstoffkonzern stellte sich am Freitag den Fragen und Anliegen seiner Aktionär:innen. Menschenrechtler:innen, betroffene Gemeinden und NGOs fordern Entschädigung und Dialog auf Augenhöhe.

von Laura König

Beteiligungsverfahren zur Umnutzung von Parkplätzen erreichen offenbar häufig das Gegenteil von dem, was sie wollen. Die gut gemeinten Projekte engagierter Bürger:innen schrecken mehr Menschen ab als sie motivieren. Das ginge auch anders.

ein Gastbeitrag von Anke Borcherding

Hinkley Point C, das teuerste Kraftwerk aller Zeiten, wird nicht deswegen gebaut, weil Großbritannien Strom braucht. Das AKW ist vielmehr wichtig, um das britische Atomwaffenarsenal zu erneuern. 

ein Gastbeitrag von Eva Stegen

Ab Juni kommenden Jahres ist Energy Sharing in Deutschland gesetzlich möglich – ein politischer Durchbruch, den aber bürokratische Vorschriften, eine faktische Smart-Meter-Pflicht und entgegenstehende Interessen der Netzbetreiber auszubremsen drohen.

von Jörg Staude

Um für 2027 sicher planen zu können, benötigt die Biogasbranche schon jetzt den Entwurf für das neue EEG, erklärt Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüros Bioenergie. Dringend sei dabei auch, das "EWE‑Netzproblem" rechtlich endlich klarzustellen.

Interview: Jörg Staude