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Der Ausbau grüner Technologien folge neokolonialen Mustern, schreiben die Autor:innen einer neuen Analyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Anhand von sechs Fallstudien skizzieren sie die Rolle Deutschlands bei der globalen Rohstoffausbeutung.

von David Zauner

Der Klimawandel ist zum Lachen, nur so lässt er sich ertragen – und hoffentlich bremsen. Denn es geht nicht darum, die Menschen zu ändern, sondern die Verhältnisse. 

von Joachim Wille

Angesichts steigender Hitzebetroffenheit in den Städten fordert die Deutsche Umwelthilfe verbindliche gesetzliche Vorgaben für Grünanteile. Die Organisation stellte einen neuen Hitzecheck für 190 deutsche Städte vor.

von Jörg Staude

Klima- und Gesundheitsverbände fordern mehr Schutz vor Hitzewellen. Die Bundesregierung erhöht die klimaschädlichen Subventionen. Die Klimakrise verteuert den Kaffee. 

von Susanne Schwarz, Verena Kern

Advertorials

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Hitze-Aktionstag

Die Zahl der Tage mit extremer Hitze hat weltweit schon deutlich zugenommen – auch in Deutschland. Hier fordert ein breites Bündnis von der Ärztekammer über die Klima-Allianz bis zum Pflegerat: Die Politik muss die Gesundheit der Bevölkerung besser schützen.

von Joachim Wille

Ein peruanischer Bauer wollte den deutschen Energiekonzern RWE verpflichten, sich entsprechend seinem CO2-Ausstoß an der Klimaanpassung in den Anden zu beteiligen. Nun scheiterte er vor Gericht. Warum NGOs das Urteil dennoch als historischen Erfolg feiern.

von David Zauner

Umfrage für Praxisprojekt

Der Klimawandel betrifft alle, aber die am stärksten Betroffenen bleiben in der Debatte oft ungehört, zeigt eine Umfrage in Deutschland. Ein Projekt mit Jugendlichen aus benachteiligten Strukturen will das ändern – und mit Zuhören beginnen.

von Pia Hesse

Den meisten jungen Menschen in Nord und Süd macht die Lage der Umwelt Sorgen, doch sie hoffen, etwas verändern zu können. Der Glaube, dass Politik und Wirtschaft die Klimakrise bewältigen, ist nicht sehr hoch.

von Joachim Wille

Ein neues Narrativ verbreitet sich: Klimaschutz ist Menschenschutz. Kann das wieder mehr Akzeptanz fürs Klimathema bringen oder ist es nur eine neue Variante, um die fortgesetzte Ausbeutung der natürlichen Lebensgrundlagen zu rechtfertigen?

ein Kommentar von Jörg Staude

Empfehlungen der Redaktion

Der Kampf um Lützerath ist vorbei, der Kampf um den Ausstieg aus der fossilen Energiewelt, um den sozialen Frieden und um Demokratie geht weiter. Fünf Jahre und fünf Tage, die ein neues Kapitel der Klimabewegung aufschlugen – divers wie nie, geeint wie nie. Ein Widerstands-Tagebuch.

von Barbara Schnell (Lützerath)

Holzöfen gelten als sinnvoller Beitrag zur Wärmewende. Die Bundesregierung unterstützt den Einbau, von der Förderbank KfW gibt es Zuschüsse. Doch die vermeintlich umwelt- und klimafreundlichen Heizungen verursachen mehr Ruß und Feinstaub als der Straßenverkehr, rechnet die Deutsche Umwelthilfe vor.

von Verena Kern

Viele Unternehmen kaufen sich mit freiwilligen CO2-Zertifikaten von ihren Emissionen frei. Doch ein Großteil dieser Zertifikate ist wertlos, wie eine umfassende Recherche aufdeckt. Einige der größten Unternehmen der Welt sind davon betroffen.

von David Zauner

Meinungen

Quaschnings Videokolumne

eine Kolumne von Volker Quaschning
eine Kolumne von Joachim Wille

Fünf Prozent des BIP sollen wir für Verteidigung ausgeben – wegen Putins Krieg. Womit finanziert er ihn? Mit Öl. Fliegen und Tanken für Putin und Rheinmetall! Wann, wenn nicht jetzt, stoppen wir neue Ölheizungen und Verbrenner.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Umweltbewusstseinsstudie 2024

Das Umweltbewusstsein in Deutschland ist immer noch hoch, aber Themen wie Wirtschaft, Krieg und öffentliche Sicherheit absorbieren die Aufmerksamkeit. Der Chef des Umweltbundesamts fordert erneut einen sozialen Klimaschutz.

von Joachim Wille