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Die Menschheit hat die Ressourcen für 2024 schon verbraucht. Deutschland konsumiert sogar das Dreifache des Zumutbaren. Kann ein Ressourcenschutzgesetz das ändern?

von Joachim Wille

Die Zahl der von Hunger Betroffenen sinkt nicht – auch wegen immer mehr Extremwetter. Stickstoff kühlt das Klima, schädigt aber Gesundheit und Ökosysteme. Ein Verband der Gaswirtschaft könnte die Umsetzung von EU-Regeln zur Methan-Reduktion in Deutschland kontrollieren. 

von Sandra Kirchner, Verena Kern

Die Erderwärmung verschärft Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Forscher:innen des Potsdam-Instituts bestätigen das mit einer neuen Studie zur weltweiten Trinkwasserversorgung.

von Christina Mikalo

Der Komponist Bernhard König hat sich lange mit den Wechselwirkungen zwischen der Musikbranche und dem Klimawandel befasst und darüber ein Buch geschrieben. Sein Fazit: Musik kann Teil des Problems, aber auch Teil der Lösung sein.

Interview: Christina Mikalo

Advertorials

Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy. Die Energie-Genossenschaft hat Beschwerde bei der EU eingereicht.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Die Datenjournalistin Hannah Ritchie versucht in ihrem Buch, Optimismus in der Klimakrise zu verbreiten. Die Welt habe den CO2-Höhepunkt bereits überschritten. Wie weit kann man ihr folgen?

von Benjamin von Brackel

Reiche Menschen hierzulande verursachen doppelt so viele CO2-Emissionen wie arme, zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Das liegt an der Mobilität.

von Joachim Wille

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

80 Prozent der Weltbevölkerung wollen mehr Klimaschutz. Gegner von wirksamer Klimapolitik bekommen zu viel Aufmerksamkeit. Das wird sich nur ändern, wenn der Wandel sozial gerecht gestaltet wird.

ein Kommentar von Joachim Wille

Das von der EU nun doch verabschiedete Natur­wiederherstellungs­gesetz verlangt, mehr Flächen für Biodiversität zu schaffen. Wie im Bergbau und bei Infrastrukturvorhaben längst üblich, könnte dann Flächenbesitzern auch mit Enteignung gedroht werden.

von Jörg Staude

Hitze in Südasien

Indien erlebt die bisher längste Hitzewelle mit Temperaturen bis 50 Grad. Mit kühlen öffentlichen Räumen, Wasserspenden und Versicherungen sollen die Folgen gemildert werden.

von Joachim Wille

Empfehlungen der Redaktion

Studie zur "Donut-Ökonomie"

Welches Land schafft es, die grundlegenden Bedürfnisse seiner Einwohner zu erfüllen, ohne dabei die planetaren Grenzen zu sprengen? Eine neue Datenbank offenbart: kein einziges. Die beteiligten Forscher fordern ein grundsätzliches Umdenken.

von Eva Mahnke

Die Frage lässt sich bislang kaum beantworten, es fehlt schlicht an Daten. Die Lücke schließt nun ein mehrjähriges Projekt der Psychologin Cornelia Betsch, die zuvor die Einstellung der Deutschen zur Coronapandemie untersuchte. Erste Ergebnisse enthalten einige Überraschungen.

von Verena Kern

Über Klimawandel sprechen – aber wie?

Warum Warnungen vor dem Klimawandel Handeln verhindern und was es stattdessen braucht.

von Sandra Kirchner

Meinungen

Schwarz-rote Klimapolitik

ein Kommentar von Joachim Wille
eine Kolumne von Volker Quaschning

Die jüngsten Wetterextreme bringen selbst geübte Klimaskeptiker ins Grübeln. Warum laufen Orte bei Regen immer öfter voll, wenn es nach ihrer Lesart durch den Klimawandel verstärktes Extremwetter gar nicht gibt?

ein Kommentar von Jörg Staude

Klimaforschung

Mehr Hitzetote, tropische Krankheitserreger in Mitteleuropa, Extremwetter wird härter und häufiger. Der neue Lancet-Bericht zu Klima und Gesundheit in Europa zeigt aber auch: Das Thema kommt langsam in der Politik an.

von David Zauner