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World Energy Outlook 2025

Die Internationale Energieagentur sieht in einem Szenario die fossilen Energiequellen weiter munter sprudeln. Die erneuerbaren Energien wachsen aber in jedem Fall stark.

von Joachim Wille

Mit täglichen Nulltarif-Stunden will Australien die Vorteile des Solarausbaus allen Haushalten zugänglich machen. Auch die Stromnetze sollen durch das Programm "Solar Sharer" entlastet werden.

von Joachim Wille

Energieinseln in Nord- und Ostsee galten einmal als visionäre Lösung, um Europa mit grünem Strom und Wasserstoff zu versorgen. Jetzt nimmt ein Projekt auf Bornholm Gestalt an und könnte in den 2030er Jahren Energie liefern. 

von Jörg Staude

In Mannheim entsteht Deutschlands größte Wärmepumpe, die Flusswasser nutzen wird. Viele andere Städte planen Großwärmepumpen-Projekte. Am Ende wird es auf die Betriebskosten ankommen.

von Joachim Wille

Advertorials

Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy. Die Energie-Genossenschaft hat Beschwerde bei der EU eingereicht.

Der bezuschusste regionale Stromtarif von Naturstrom ist eine attraktive, niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für Anwohner:innen in der Nachbarschaft von Öko-Energieanlagen.

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Deutschlands teuerste Autobahn kostete 225.000 Euro pro Meter – Stau gibt es nach wie vor. Jetzt soll für noch mehr Geld weitergebaut werden. Warum? Steckt das Geld in ÖPNV und Radwege, dann haben alle etwas davon – und es gibt wirklich weniger Staus.

eine Kolumne von Volker Quaschning

Die erneuerbaren Energien wachsen rasant, aber noch nicht schnell genug. Zwei neue Berichte vor dem UN-Klimagipfel in Brasilien zeigen, wie stark sich der Schwerpunkt schon nach Asien verschoben hat.

von Joachim Wille

Dossiers

Hartmut Graßl zum 85. Geburtstag

Serie: Chinas Klima- und Umweltpolitik

Digitalisierung in den Niederlanden: Wer Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamischen Stromtarif sein Eigen nennt, kann nicht nur mit flexiblem Verbrauch und flexibler Einspeisung Geld verdienen, sondern auch mit dem "Balancing", der Netzstabilisierung. 

ein Gastbeitrag von Martin Unfried

Dass es noch keine globale CO2-Bepreisung gibt, ist für die staatliche Förderbank KfW kein Grund, regionale Systeme wie den europäischen Emissionshandel abzuschaffen. Gründe dafür legten jetzt die Bank und die Beratungsgesellschaft Deloitte vor.

von Jörg Staude

Die deutschen Konzerne RWE und Heidelberg Materials haben wissentlich große Klimaschäden verursacht. Pakistanische Landwirte wollen sie jetzt für die Folgen in ihrem Land haftbar machen.

von Verena Kern

Empfehlungen der Redaktion

CO₂-Ausstoß als Maß aller Dinge

Unter Klimaschutz wird heute meist das Einsparen einer bestimmten Menge CO2-Äquivalent verstanden. Das ist eine simplifizierende Sichtweise, die zu einem bedenklichen Ablasshandel führt. Notwendige Änderungen am ökonomischen System werden so verschleppt.

ein Gastbeitrag von Camila Moreno, Lili Fuhr, Daniel Speich

Vom Elektroauto bis zum Smartphone: Nickel ist ein weltweit gefragter Rohstoff. Der Abbau in Guatemala hat schwere Folgen für die Umwelt und die indigenen Gemeinden, sagt Nati Garcia von der Menschenrechtsorganisation Cultural Survival. Die starken Proteste dürfen im globalen Norden nicht ignoriert werden.

Interview: Merle Groneweg

Der Klimawandel führt zu extremer Armut und verstärkt Ungleichheit, warnt IPCC-Leitautor Walter Leal. Der globale Süden ist besonders stark betroffen, vor allem weil nur wenig Geld für Anpassungsmaßnahmen bereitsteht. Nichtregierungsorganisationen fordern internationale Unterstützung.

von Tjade Brinkmann

Meinungen

ein Gastbeitrag von Nele Evers, Carla Reemtsma
ein Gastbeitrag von Friederike Schmitz

Die EU-Kommission stellt nach massiver Kritik den ab 2027 geplanten Emissionshandel für Verkehr und Gebäude neu auf. Ein drohender "Energiepreisschock" soll verhindert werden – zulasten der Klimaziele in Europa. 

von Jörg Staude

China baut mehr Solar- und Windkraft in einem Jahr als die EU in 30 Jahren, China baut 50 Prozent aller E‑Autos – und wir? Halten an Verbrennerautos und Erdgaskraftwerken fest. Was wollen wir künftig eigentlich noch exportieren?

eine Kolumne von Volker Quaschning